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Sind wir mal ehrlich: Anspruchsvolle Architektur bedeutete bisher vor allem anspruchsvolle Gestaltung, ein innovatives, ungewöhnliches Design. Aber im Zeitalter von Klimawandel, immer strengeren Energiespargesetzen, von Ressourcenknappheit bei gleichzeitig steigenden Komfortbedürfnissen ändert sich alles – besonders das Denken. Ohne Grenzüberschreitungen, das „Crossover“ von Disziplinen geht gar nichts. Die ganzheitliche Betrachtung von Gebäuden, die Synergien von Bauphysik, Solarthermie, Geothermie, Photovoltaik sind der einzige Weg, maximalen Komfort mit minimalen Betriebskosten zu erreichen. Das geht nur, wenn Architekten und Ingenieure gemeinsam intelligente Gebäude- und Energiekonzepte entwickeln. Konzepte, die ökologisch wie ökonomisch sinnvoll sind. Und eine neue, revolutionäre Architektur entstehen lassen: die ideale Verbindung von Ästhetik und Funktion.
...Technik aber auch nicht
Verständnis ist der Schlüssel. Banal? Ganz im Gegenteil: Architekten denken in Gebäuden. Gebäudetechniker in praktikabler Technik. Bauherren und Investoren in maximaler Rendite. Verstehen wir. Und denken alles zusammen. Konzipieren und realisieren anti-fossile Energiekonzepte, die nicht nur gestalterische Freiräume bieten. Die nicht nur alltagstauglich sind. Sondern auch wirtschaftlich relevant. Und neben dem größtmöglichen Nutzungskomfort den minimalen Energieverbrauch gewinnbringend vermarkten. Im Vergleich zur Klimatisierung mit fossiler Energie reduzieren sich die Betriebskosten einer Hotelanlage mit Spabereich (1.038 m2, 28 Betten, 2 Pools, Whirlpool, Sauna, Hammam) von 17.800 auf 2.900 Euro p.a.. Unschwer sich vorzustellen, was das für den Betreiber bedeutet.
Wir unterstützen Architekten schon in der Entwurfsphase
Solche ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepte entstehen aber nur, wenn man neben langjähriger Erfahrung und Know-how ein auf Interdisziplinarität ausgerichtetes Selbstverständnis hat. So wie wir. Unser internationales Team aus Ingenieuren und Wissenschaftlern unterstützt Architekten schon in der Entwurfsphase. Angefangen von Energiebedarfsberechnungen, Computersimulationen, den daraus entstehenden Energie- und Anlagenkonzepten und nötigen Produkt-, Steuerungs- und Softwareentwicklungen. Bis hin zu Vorschlägen für die gestalterische Integration solarer Bauelemente in die Architektur. Aber das versteht sich ja wohl von selbst. Oder?
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