Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen und PR-Artikel unseres Unternehmens zu Solarenergie und Solarthermie. Der Abdruck ist honorarfrei. Bei Fragen steht Ihnen unsere Pressesprecherin Christine Langenbach gerne per Telefon (+34 971 696 926) oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. zur Verfügung. Hochaufgelöste Grafiken und Fotos können Sie in unserer Bilddatenbank herunterladen.



100% Nutzung von regenerativen Energien für das neue Vertriebszentrum von STIHL

IMMOSOLAR-Energiekonzept erhält wissenschaftliche Begleitforschung durch das AIT – Spatenstich im Beisein des Umweltlandesrates von Niederösterreich. Bilddatenbank

stihl_halle_bueros_lowresDie Entwicklung einer ganzheitlichen Energielösung mit einer Neuformulierung von „State of the Art“ für gewerbliche Bauten – das war die Zielsetzung für den Neubau eines STIHL Vertriebszentrums in Österreich. Heinz Peter Stoessel (Conceptional Design und Abwicklung des gesamten Genehmigungsverfahrens) konnte seine Vision für das neue Logistik- und Schulungszentrum in Vösendorf bei Wien in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der STIHL GmbH Österreich und der IMMOSOLAR Alpina GmbH Österreich als Technologiepartner erfolgreich konzeptionieren.
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PlanetSolar startet in Australien globales Kinder- und Jugendprojekt

175 junge Leute zwischen 6 und 25 Jahren besuchten am 30. Mai in Brisbane die TÛRANOR PlanetSolar und eröffneten die Aktion `PlanetSolar Relay For Hope´. Bilddatenbank

PlanetSolar-imagine-a-solarworld-lowMit Texten, Videos, Musik, Zeichnungen und Modellen stellen alle Teilnehmer bei dieser `Stafette für Hoffnung´ ihre Vorschläge und Visionen für eine solare Welt vor. Das von IMMOSOLAR unterstützte Projekt PlanetSolar setzte mit diesem feierlichen Auftakt von Australien aus ein weiteres globales Zeichen für erneuerbare Energien – diesmal gezielt bei jungen Menschen von heute als den Entscheidern der Zukunft von morgen.
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MS TÛRANOR PlanetSolar: Das größte Solarboot der Welt bricht Rekorde

Die Hälfte der Weltumrundung ist geschafft.Bilddatenbank

planetsolar-mon_2_lowresDie Crew der MS Tûranor PlanetSolar feiert den Wonnemonat Mai mit besonderem Stolz und Erfolg. Am 9. Mai konnte gemeldet werden, dass  bereits 52% der Gesamtstrecke für das Erreichen der kompletten Weltumrundung geschafft wurden. Und das größte Solarboot der Welt kann 2 weitere Rekorde aufweisen: für die schnellste Atlantiküberquerung und die weiteste, je mit einem Solarfahrzeug zurück gelegte Strecke. Das Energiemanagement-Unternehmen IMMOSOLAR ist einer der Hauptsponsoren des Projektes und der Expedition, die wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der solaren Mobilität dient.
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Solar One - Unabhängig von Fossilen Energien

Ständig steigende Energiekosten, Nebenkosten in exorbitanten Höhen – wie sehr wünschen sich Mieter und Hausbesitzer, von Erdgas und Erdöl unabhängig zu sein. Beispiel für eine konsequente Lösung ist ein Solarhaus-Projekt auf den Gonsbachterrassen in Mainz.

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Entwickelt wurde das Energiekonzept für „Solar One“ von der Firma hn energieconsult. Im Beisein von Bürgermeister Günter Beck erklärten die Entwickler kürzlich bei der Grundsteinlegung Besonderheiten des Projektes wie den Elektrocarport oder die Tatsache, dass unter dem Haus Sonnenwärme über lange Zeit gespeichert werden kann. 
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Investitionen im Solaren Zeitalter

365 Tage im Jahr von der Sonnenenergie profitieren

Wenn es heute um Bauplanungen und Investitionen auf dem Immobilienmarkt geht, ist das Thema ‚Regenerative Wärme- und Kälteversorgung‘ längst nicht mehr nur eine Option. Das solare Zeitalter ist nicht nur angebrochen sondern hat sich durchgesetzt: Ein stimmiges Energiemanagement von IMMOSOLAR garantiert entscheidende Vorteile für Investoren und Bewohner, für Immobilienfachleute und Gewerbetreibende.
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Energiehauspark in Innsbruck

Der Energiehauspark in Innsbruck: Energiesparen in Österreich im Zeitalter der Rohstoffknappheit. Bilddatenbank

Energiehauspark_1_lowres2010 wurde in Innsbruck der neue Energiehauspark eröffnet, der mit Technik von IMMOSOLAR neue Lösungen für ressourcenschonendes Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert zeigt. Die meisten Menschen haben mit Sicherheit von Geothermie, solarem Heizen und Wandheizungen schon gehört, gesehen haben es aber die Wenigsten. Im Energiehauspark können diese neuesten Techniken ideal im Gebäude im wahrsten Sinne „begriffen“ werden.

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Klimadesign und ökologische Nachhaltigkeit ist ein selbstverständlicher Anspruch der zeitgemäßen Architektur Bilddatenbank

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Für 2 individuell gestaltete Villen eines Projektentwicklers auf der Insel Mallorca wurde gemeinsam mit der Firma IMMOSOLAR ein Konzept entwickelt für die maximale Nutzung solar erzeugter Energien für die Gebäudeheizung und für den wirtschaftlichen, hoch effizienten Betrieb von Wärmepumpen bei minimalen Betriebskosten. Durch das PC-gesteuerte IMMOSOLAR-Steuerungskonzept lässt sich das System fernsteuern.

Die Fakten: 30m2 Kollektorfläche, 2 Wärmepumpen 1x 29kW, 1x 22kW Heizleistung; Geosolarthermie: 1000 m Tiefenbohrungen. In den Häusern sorgt das System von   IMMOSOLAR dafür, dass das Klima im perfekten Einklang mit Mensch und Umwelt gestaltet wird. Die Niedertemperatur - Heizflächen   erzeugen ein einzigartiges Wohlfühlklima. Durch die Verwendung von Solar- und Geothermie wird durch Nachhaltigkeit die Umwelt geschont. Die Solarkollektoren wurden optisch ansprechend in das Gebäude integriert, praktisch unsichtbar. Immosolar sprach mit Herrn Michael Struck, der die Projekt-Entwicklungen koordiniert.

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Das größte Solarboot der Welt und Deutschlands größtes schwimmendes Klimahaus in Hamburg

Solare Autonomie: Innovative Forschungsprojekte zur Nutzung der Sonnenenergie Bilddatenbank

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Am 6. Mai wurde in Hamburg als Auftakt des Zwischenpräsentationsjahres der IBA Hamburg die Ausstellung IBA at Work in dem schwimmenden Gebäude IBA DOCK eröffnet. Die TÛRANOR PlanetSolar, das größte Solarboot der Welt, begleitete die Veranstaltung. Die ambitionierten Projekte beweisen, dass solare Autonomie sowohl im Immobilien-Bereich als auch in der Mobilität möglich ist: Die innovative Energieversorgung des IBA DOCKs ist eine Lösung von IMMOSOLAR. Als Partner des Projektes PlanetSolar ist IMMOSOLAR auch im Bereich der solaren Mobilität engagiert.
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IMMOSOLAR Unternehmensdarstellung

IMMOSOLAR ist der Vorreiter für nachhaltige Energietechnik im solaren Zeitalter Bilddatenbank
IMMOSOLAR_Logo-lIMMOSOLAR leistet seit fast zwei Jahrzehnten Entwicklungs- und Pionierarbeit auf dem Gebiet des solaren Energiemanagements. Zum Kerngeschäft zählen die Herstellung und der Vertrieb von Energiesystemen für die regenerative Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden. Zu den Produkten gehören neben Solarthermieanlagen, hocheffizienten Wärmepumpenanlagen und Energiemanagement-Zentralen aus eigener Fertigung auch Erdspeicher, Wand- und Fußbodenheizungen sowie thermoaktive Bauteilsysteme. Das Hauptaugenmerk der IMMOSOLAR-Systeme liegt auf der maximalen Ausnutzung von Umweltenergie und höchster Energieeffizienz im Betrieb.
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Solare Autonomie zu Land und zu hoher See

Anti-fossile Energiesysteme für Gebäude und solare Mobilität: IMMOSOLAR und PlanetSolar zeigen wie es geht. IMMOSOLAR kooperiert mit PlanetSolar. Bilddatenbank

planetsolar_launch_lowresDas Energieunternehmen IMMOSOLAR ist offizieller Partner von PlanetSolar. Anlässlich der Eröffnung des IBA DOCKs, dem derzeit größten schwimmenden, CO2 neutralen Gebäude, präsentieren die beiden Kooperationspartner IMMOSOLAR und PlanetSolar im Mai 2010 in Hamburg eine zweite Superlative: Das größte Solarboot der Welt.
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IBA DOCK – Die Technik

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Information für die Fachpresse / Artikel als PDF / Bilddatenbank
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Mitten in der Metropole Hamburg gibt es einen einzigartigen Schauplatz der Kreativität, der Chancen und Gegensätze: Die Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel sowie der Harburger Binnenhafen werden Schauplatz der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Neben den Leithemen „Metrozonen“ (Entwicklung der inneren Stadtränder) und „Kosmopolis“ (Entwicklung der internationalen Stadtgesellschaft) hat sich die IBA die „Stadt im Klimawandel“ auf die Fahnen geschrieben, mit dem Ziel einer CO2-neutralen Stadtentwicklung. In diesem Rahmen sollen Projekte realisiert werden, bei denen die erneuerbaren Energien ein breites Anwendungsgebiet finden. Wichtig ist nicht der Symbolcharakter, sondern die Übertragbarkeit der eingesetzten Technologien auf kommerzielle Bauten.
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IBA DOCK – Das schwimmende Klimahaus

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Informationen für die Publikumspresse / Artikel als PDF / Bilddatenbank
iba_dock_neujahrWarum eigentlich Erdöl verbrauchen und die Umwelt verschmutzen, wenn selbst in Norddeutschland die Sonnenenergie zum Heizen reicht? Stellen Sie sich vor, Sie leben und arbeiten in Häusern, die keinen Tropfen Öl zum Heizen brauchen. Zukunftsmusik? Von wegen: Mitten in Hamburg entsteht gerade das größte schwimmende Bürohaus in Deutschland. Das besondere: Das Gebäude benötigt für die Heizung selbst im tiefsten Winter kein Gas oder Öl. Und so widersprüchlich es klingt: Im Sommer kann die Sonnenkraft das Haus sogar angenehm kühlen. Doch nicht nur Heizung und Kühlung, auch die Warmwasserbereitung des Objektes wird komplett über erneuerbare Energien erreicht.
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Solarthermie auf der Insel Rügen

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Tradition und Moderne verbinden prachtvolle Bäderarchitektur und innovative Solarthermieanlagen. Kosten sparen und dabei Gäste gewinnen: Die Ferienwohnungen „Fortuna“ im Ostseebad Sellin kommen zu fast zwei Dritteln der Gesamtenergie mit erneuerbaren Energien aus / Bilddatenbank
BilddatenbankWer in Deutschland ganz besonders viel Sonne abbekommen möchte, fährt in den Nordosten auf eine der Ostseeinseln. In den Sonnenscheinbilanzen der Wetterdienste liegen insbesondere die Orte auf den Inseln Hiddensee und Rügen regelmäßig vorne. Während sich bei wechselhaftem Wetter auf dem Festland starke Wolken bilden, bleibt es auf den Inseln meist weniger bewölkt und sonnig — und das vor allem im Sommer. An manchen Tagen verwöhnt die Sonne die Gäste 16 Stunden lang. Etwa 1800 Sonnenstunden pro Jahr kommen so auf Rügen zusammen. Zum Vergleich: Der Mittelwert der Sonnenscheindauer in Deutschland liegt bei etwa 1550 Stunden.
Von der vielen Sonne auf Rügen profitieren nicht nur die Gäste, sondern auch die Hoteliers und Besitzer von Pensionen und Ferienwohnungen: Wer jetzt die Wärme der Sonne einfängt und die Energie clever nutzt, spart nicht nur Geld, sondern signalisiert seinen Gästen auch Umweltbewusstsein und Engagement für die Region. Gerade in den Ostseebädern mit ihren prachtvollen Bauten im Bäderarchitekturstil ergeben sich viele reizvolle Möglichkeiten, die stilvoll verspielten Villen mit modernster Energie-Technologien auszustatten.
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Wörther See: Wellness mit Solarthermie...

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...und Panoramablick auf die Berge / Bilddatenbank
BilddatenbankWellness und Umweltbewusstsein wird in vielen Hotels am Wörther See in Kärnten groß geschrieben. Unterstützt von attraktiven Fördergeldern entstand im frisch renovierten Hotel Marco ein moderner Wellnessbereich, der nun sehr kosteneffizient mit einer solarthermischen Anlage von IMMOSOLAR beheizt wird.
„Andere reden über Ideen, Velden setzt sie um“, steht in einer Tourismusbroschüre der Stadt Velden, einer der bekanntesten Ort am Wörther See in Österreich. Seit 2004 nennt sich Velden „Klimabündnisgemeinde“, Ende April 2009 initiierte Velden zusammen mit klima:aktiv und dem Lebensland Kärnten Österreichs größtes e-Mobilitätsprojekt. Überall in der Stadt lassen sich nun elektrische Roller und e-Fahrräder mieten und an e-Tankstellen aufladen. Damit will die Stadt weiter bei klimabewussten Touristen punkten.
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Solarthermie in spanischen Hotels

Solarenergie: Immosolar hat auf Basis von thermischen Solarkollektoren,  Fußbodenheizung, Regulier- und Akkumulationssystemen drei Anlagen entwickelt, die bedeutend zur Einsparung von Energie und Kosten beitragen und so den Grundstein zum zukünftigen Energiemanagement von Gebäuden bilden. Bilddatenbank
Drei Hotels in verschiedenen Regionen Spaniens wurden nun auf diese Weise modernisiert: Immosolar installierte in allen drei Gebäuden Systeme, die nun jährlich über 100.000 kg weniger CO2 in die Atmosphäre ausstoßen. Eines dieser Hotels ist das Hotel FrontAir Congress in San Boi de Llobregat, unweit des Flughafens von Barcelona. Das neu errichtete 4-Sterne-Haus hat eine Kapazität von 229 Zimmern. Das Energiemanagement des Gebäudes basiert auf einer Kombination von Solarenergie, Erdwärme und Erdgas. 21 Prozent dieser Energie stammen aus erneuerbaren Energiequellen, aus einer Kombination von Solarkollektoren und Speichersystemen zur Brauchwassererwärmung für das Gebäude.
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Solarenergie in portugiesischen Hotels

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Eine Erfolgsgeschichte an der Algarve / Bilddatenbank
Das Hotel Vasco da Gama an der Algarve kann heute im Hinblick auf die Nutzung von Solarenergie für die Erwärmung von Brauchwasser einen Erfolg für sich verbuchen.  Mit diesem Projekt wurde beabsichtigt u. a. die Energiekosten für die Warmwassererzeugung für Zimmer, Küche und Waschküche um 70 bis 80 Prozent zu senken. Hier die Lösung für die Umsetzung des Projekts in diesem Hotelkomplex auf dem Monte Gordo und der daraus resultierende Mehrwert. 
Wie wir alle wissen, ist die Solarenergie auf das Engste mit dem Umweltschutz verbunden und trägt zur Reduzierung des Treibhauseffekts in der Atmosphäre bei. Portugal ist aufgrund seiner strategischen Lage eines der Länder, die am meisten von diesen Lösungen profitieren und macht davon Gebrauch. Es liegt nicht am fehlenden Nutzen, wie das Beispiel des Hotels Vasco da Gama auf dem Monte Gordo  in der Algarve belegt. Das Projekt wurde vom Unternehmen Solmarketing, Lda., das für die Planung dieser Lösung verantwortlich zeichnet, entwickelt und durch die Solartechnologie von IMMOSOLAR, einer Firma, die  Hochleistungskollektoren herstellt, unterstützt. Das Gebäude ist ein Beispiel dafür, dass sich die Investition in die Herstellung von Warmwasser über Solarplatten insbesondere in Hoteleinrichtungen, abgesehen von der Kosteneinsparung für Energie, in kürzester Zeit und unter wirtschaftlich günstigen Bedingungen amortisiert.
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Die Schöpfung bewahren mit erneuerbaren Energien

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Die katholische Pfarrgemeinde Oberschwappach am nördlichen Rand des Steigerwalds in Bayern setzt konsequent auf eine Kombination aus Solarthermie und Geothermie. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die Betriebskosten erheblich. Geplanter Nebeneffekt: Das neue Pfarrheim versorgt nun auch die St. Barbara-Kirche nebenan mit Wärme aus der Sonne. Am 3. Oktober 2009 wird das neue Pfarrzentrum feierlich eingeweiht. Bilddatenbank
BilddatenbankImmer mehr Kirchengemeinden in Deutschland befassen sich aktiv mit dem Thema Klimaschutz. Kirchen, Altenheime, Behindertenwerkstätten, Kindergärten und Gemeindehäuser zunehmend ökologisch und energetisch saniert. Da in der Regel die Kirchen den Löwenanteil der Investitionen übernehmen, stellt sich schnell die Frage, welche energiesparenden Maßnahmen aus nachhaltiger und finanzieller Sicht durchgeführt werden sollten.
Die Verantwortlichen der katholischen Kirchenstiftung Oberschwappach im bayerischen Knetzgau suchten lange nach einem ökologisch vertretbaren Heizsystem. Nach Abwägung verschiedener Alternativen entschied sich die Kirchenverwaltung beim Neubau des Pfarrheimes direkt neben der Kirche mit einem konsequent energiesparenden Gebäude die Sonnenenergie effizient einzufangen und zu nutzen — ganz im Sinne der Grundsatzerklärung der Bayerischen Klima-Allianz, in der die bayerischen Bistümer, die Evangelisch-Lutherische Kirche sowie die Bayerische Staatsregierung  eindringlich den Einsatz nachhaltiger Energien empfehlen, um die Umwelt zu schützen und um die Schöpfung zu bewahren.
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365 Tage im Jahr von der Sonnenenergie profitieren

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Das Beste aus der Sonne herausholen: Eine clevere Kombination aus Solarthermie und Geothermie nutzt die Sonnenenergie effizienter und langfristig günstiger als jedes andere System / Bilddatenbank
BilddatenbankKomplett unabhängig sein von fossilen Energien und sogar von nachwachsenden Rohstoffen wie Hackschnitzel und Pellets, einfach das ganze Jahr über die Energie von der Sonne nutzen — das ist nun nicht nur in warmen Ländern, sondern auch in kälteren Gefilden möglich: Immer mehr Bauherren setzen auf die effiziente Kombination aus Solarthermie und Geothermie, langfristig sicherlich die günstigste und zukunftssicherste Lösung. Dass gerade die Kombination aus Solarthermie und Wärmepumpe ein großes Potenzial zum Energiesparen und damit zum Geldsparen bietet, zeigt das Beispiel der Familie Wanke in Grönen, das in der Nähe von Eisenhüttenstadt liegt:
Vor knapp drei Jahren entschied sich die Familie dazu, den geplanten Neubau so energieeffizient wie möglich auszustatten. Selbst im Winter sollte das Haus ohne Öl-, Gaskessel oder Holzofen auskommen und dabei so lange und effizient wie möglich die Sonnenwärme nutzen. Bei ihrer Suche nach einem geeigneten System stieß die Familie Wanke auf IMMOSOLAR, ein international tätiges Unternehmen, das mit innovativen Technologien und frischen Ansätzen Solarthermie und Geothermie zu einem energiesparenden System verschmelzt. Wichtig für die Auswahl von IMMOSOLAR war für die Familie Wanke auch, dass alle Heizungssysteme von IMMOSOLAR den technischen Anforderungen des Gesetzgebers entsprechen. Darauf sollten Bauherren achten, denn ansonsten fließen keine Fördergelder.
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Auf die clevere Steuerung kommt es an

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Intelligente Betonkernaktivierung mit erneuerbaren Energien / Bilddatenbank
Die Nutzung erneuerbarer Energien schaffen neue Verwendungsmöglichkeiten für Beton: Solar- und Geothermie in Verbindung mit Betonkernaktivierung eröffnen neue Perspektiven der Energieversorgung von Gebäuden. IMMOSOLAR, Spezialist für Solarthermie und Geothermie, präsentiert auf der internationalen Betonfachmesse Concreta in Portugal vom 20.-24. Oktober 2009 innovative Lösungen und clevere Produkte.
Spätestens im Jahr 2020 müssen in Deutschland mindestens 14 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien stammen. Das neue Wärmegesetz (EEWärmeG) soll den Ausstoß schädlicher Treibhausgase verringern, die Ressourcen schonen und eine sichere sowie nachhaltige Energieversorgung gewähren. Deswegen haben Bauherren seit dem 1. Januar 2009 die Pflicht, in allen Neubauten auch erneuerbare Energien zu nutzen. Laut Gesetz dürfen sämtliche Formen von erneuerbaren Energien verwendet werden, dazu zählen auch die solare Strahlungsenergie und Geothermie. Gleichzeitig hat der Staat die Fördergelder auf bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt. Die IMMOSOLAR-Heizungssysteme erfüllen die technischen Anforderungen des Gesetzgebers. Unter diesen Rahmenbedingungen übernimmt die Betonkernaktivierung eine bedeutende Rolle ein.
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Thermoaktive Bausysteme (TABS)

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Mit TABS bleibt das Haus länger warm — oder kühl / Bilddatenbank
tabs_modell_lowresBetonkernaktivierung ist das neue Zauberwort im Hausbau: Damit lässt sich die thermische Energie aufnehmen und langsam an die Räume abgeben. Um der Trägheit herkömmlicher Betondecken entgegenzuwirken, werden Betondecken mit einem Sandwichquerschnitt eingezogen. Die beiden Betonschichten sind mit einem Metallgitter verbunden, in dem das Rohrregister integriert wird. Auf diese Weise wird aus einer Betonwand ein thermoaktives Bausystem (TABS); eine Flächenheizung mit enormer Speicherkapazität. Da diese ein geringere Vorlauftemperatur als gewöhnlich benötigt, ist sie damit ideal einsetzbar in Kombination mit Niedrigtemperatursystemen wie solarthermischen Anlagen oder Wärmepumpen. Das Energy-Management-System (EMS) von IMMOSOLAR sorgt dafür, dass die TABS richtig angesteuert werden, um in den Räumen das ganze Jahr über ein behagliches Klima zu garantieren.
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