PlanetSolar: Erste Weltumrundung mit Solarenergie geschafft! |
Monaco feierte am 4. Mai mit PlanetSolar die solare Zukunft .Bilddatenbank
Die MS Tûranor PlanetSolar ist das erste Solar-Fahrzeug, das die Erdumrundung einzig mit Solarenergie geschafft hat. Nach etwas mehr als 19 Monaten hat das größte je gebaute, von IMMOSOLAR unterstützte Solarschiff am 4. Mai um 14:12 Uhr die Ziellinie im Port Hercules von Monaco überschritten. Nach vielen Zwischenhalten und einer zurückgelegten Reise von 60’006 Kilometern über alle Ozeane und Kontinente wurde in Monaco nun gefeiert! Ein zahlreich erschienenes Publikum mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft hieß die Crew mit bewegenden Emotionen und Enthusiasmus willkommen.
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100% Nutzung von regenerativen Energien für das neue Vertriebszentrum von STIHL-Vösendorf |
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IMMOSOLAR-Energiekonzept erhält wissenschaftliche Begleitforschung durch das AIT – Spatenstich im Beisein des Umweltlandesrates von Niederösterreich. Bilddatenbank
 Die Entwicklung einer ganzheitlichen Energielösung mit einer Neuformulierung von „State of the Art“ für gewerbliche Bauten – das war die Zielsetzung für den Neubau eines STIHL Vertriebszentrums in Österreich. Heinz Peter Stoessel (Conceptional Design und Abwicklung des gesamten Genehmigungsverfahrens) konnte seine Vision für das neue Logistik- und Schulungszentrum in Vösendorf bei Wien in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der STIHL GmbH Österreich und der IMMOSOLAR Alpina GmbH Österreich als Technologiepartner erfolgreich konzeptionieren.
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Erneuerbare Energien – eine Herausforderung mit Zukunft und Zeitgeist |
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IMMOSOLAR-Bewerbung für den österreichischen Staatspreis „Umwelt- und Energietechnologie“. Bilddatenbank
Der Einsatz erneuerbarer Energien für die regenerative Wärme- und Kälteversorgung ist heute weit mehr als nur Trend: gemäβ EU Direktive müssen bis zum Jahre 2020 20% aller Nutzung von Erneuerbaren Energien kommen. Über 100 Länder und 40 US-Staaten haben Maβnahmen zur Förderung sauberer Energie getroffen, viele dieser Maβnahmen sind rechtlich verankert. Der Mehrwert ist aber ebenfalls deutlich: Investitionen sind bezüglich geringer Verbrauchskosten und hoher Planungssicherheit rentabel und hinzu kommt der Imagefaktor: `CO2-Emission´ wird zum Schimpfwort – `CO2-freier Betrieb durch Einsatz erneuerbarer Energien´ sichert eine gute Reputation. Die IMMOSOLAR Alpina GmbH ist in diesem Jahr dreifach zum Österreichischen Staatspreis für `Umwelt- und Energietechnologie´ nominiert. Das stimmige Energiemanagement von IMMOSOLAR will dabei beispielhaft Vorteile für Investoren und Bewohner, für Immobilienfachleute und Gewerbetreibende aufzeigen, die sich der Zukunft stellen und im Einklang mit dem Zeitgeist stehen wollen.
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Energieneutraler Firmenneubau der EasyLife Schütz GmbH |
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Energiemanagement als Effizienzbeispiel für modernes Gewerbe in Österreich. Bilddatenbank
 Bei der Planung für den Firmenneubau EasyLife Schütz in Sonnberg i.M. wurde das Ziel gesetzt, über eine neuartige und konsequente solare Ausnutzung ein Effizienzbeispiel für das moderne Gewerbe des Landes Österreich zu schaffen. Eine besondere Herausforderung für die Projektplaner bei IMMOSOLAR stellte die Doppelnutzung als Bürogebäude plus Betriebshalle dar. Für den Gesamtkomplex lautete der Auftrag, den Energiebedarf durch einen maximal hohen Solaranteil zu decken. Als Resultat wurde das Gebäude energieneutral geplant und wird damit unabhängig von fossilen Energien sein. Der Bedarf für Heizen, Kühlen, Warmwasser wird für eine Gesamtfläche von 1.200m2 gedeckt.
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Regenerative Wärmeversorgung für die Wohnsiedlung Ellbögen |
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Zukunftsweisende Klimaschonung in Tirol. Bilddatenbank
 Als Technologiepartner hat die IMMOSOLAR Alpina zusammen mit dem Architekturbüro DI Hinterleitner und dem Bürgermeister der Gemeinde Ellbögen eine der effizientesten und klimaschonendsten Wohnanlagen in Tirol realisiert. Für diese Wohnsiedlung, bestehend aus einem Mehrwohnungshaus und weiteren Ein- und Zweifamilienhäusern mit insgesamt 11 Wohneinheiten, lag das Hauptaugenmerk des Energiekonzeptes darauf, den gesamten Energiebedarf für die Wärmeversorgung über regenerative Energiequellen zu decken..
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Das Showprojekt „Haus Scala“ im Energiehauspark Innsbruck |
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Treffen Sie die IMMOSOLAR Fachberater vor Ort. Bilddatenbank
Lösungen für ressourcenschonendes Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert zeigt seit 2010 mit der Technologie von IMMOSOLAR der Energiehauspark in Innsbruck. In einer Art Technologieausstellung werden energieeffiziente Lösungen nicht nur dem Fachmann, sondern auch technisch interessierten Besuchern zugänglich gemacht. Besonderes Showprojekt ist das Küchenstudio Scala.
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IMMOSOLAR Unternehmensdarstellung |
IMMOSOLAR ist anerkannter EnergyManagement Experte im Bereich erneuerbare Energien Bilddatenbank
IMMOSOLAR entwickelt und produziert Energiesysteme für die regenerative Wärme- und Kälteversorgung. Über fast zwei Jahrzehnte führte Pionierarbeit auf dem Gebiet des solaren Energiemanagements zu Entwicklung, Herstellung und Vertrieb vielfach patentierter Produkte im Bereich Geo- und Solarthermie. Herausragend ist die Regeltechnik der Energieflüsse, denn das Hauptaugenmerk der IMMOSOLAR-Systeme liegt auf der maximalen Ausnutzung von Umweltenergie und höchster Energieeffizienz im Betrieb.
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PlanetSolar startet in Australien globales Kinder- und Jugendprojekt |
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175 junge Leute zwischen 6 und 25 Jahren besuchten am 30. Mai in Brisbane die TÛRANOR PlanetSolar und eröffneten die Aktion `PlanetSolar Relay For Hope´. Bilddatenbank
 Mit Texten, Videos, Musik, Zeichnungen und Modellen stellen alle Teilnehmer bei dieser `Stafette für Hoffnung´ ihre Vorschläge und Visionen für eine solare Welt vor. Das von IMMOSOLAR unterstützte Projekt PlanetSolar setzte mit diesem feierlichen Auftakt von Australien aus ein weiteres globales Zeichen für erneuerbare Energien – diesmal gezielt bei jungen Menschen von heute als den Entscheidern der Zukunft von morgen.
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Investitionen im Solaren Zeitalter |
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365 Tage im Jahr von der Sonnenenergie profitieren
Wenn es heute um Bauplanungen und Investitionen auf dem Immobilienmarkt geht, ist das Thema ‚Regenerative Wärme- und Kälteversorgung‘ längst nicht mehr nur eine Option. Das solare Zeitalter ist nicht nur angebrochen sondern hat sich durchgesetzt: Ein stimmiges Energiemanagement von IMMOSOLAR garantiert entscheidende Vorteile für Investoren und Bewohner, für Immobilienfachleute und Gewerbetreibende.
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Klimadesign und ökologische Nachhaltigkeit ist ein selbstverständlicher Anspruch der zeitgemäßen Architektur Bilddatenbank

Für 2 individuell gestaltete Villen eines Projektentwicklers auf der Insel Mallorca wurde gemeinsam mit der Firma IMMOSOLAR ein Konzept entwickelt für die maximale Nutzung solar erzeugter Energien für die Gebäudeheizung und für den wirtschaftlichen, hoch effizienten Betrieb von Wärmepumpen bei minimalen Betriebskosten. Durch das PC-gesteuerte IMMOSOLAR-Steuerungskonzept lässt sich das System fernsteuern.
Die Fakten: 30m 2 Kollektorfläche, 2 Wärmepumpen 1x 29kW, 1x 22kW Heizleistung; Geosolarthermie: 1000 m Tiefenbohrungen. In den Häusern sorgt das System von IMMOSOLAR dafür, dass das Klima im perfekten Einklang mit Mensch und Umwelt gestaltet wird. Die Niedertemperatur - Heizflächen erzeugen ein einzigartiges Wohlfühlklima. Durch die Verwendung von Solar- und Geothermie wird durch Nachhaltigkeit die Umwelt geschont. Die Solarkollektoren wurden optisch ansprechend in das Gebäude integriert, praktisch unsichtbar. Immosolar sprach mit Herrn Michael Struck, der die Projekt-Entwicklungen koordiniert.
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Solar One - Unabhängig von Fossilen Energien |
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Ständig steigende Energiekosten, Nebenkosten in exorbitanten Höhen – wie sehr wünschen sich Mieter und Hausbesitzer, von Erdgas und Erdöl unabhängig zu sein. Beispiel für eine konsequente Lösung ist ein Solarhaus-Projekt auf den Gonsbachterrassen in Mainz.

Entwickelt wurde das Energiekonzept für „Solar One“ von der Firma hn energieconsult. Im Beisein von Bürgermeister Günter Beck erklärten die Entwickler kürzlich bei der Grundsteinlegung Besonderheiten des Projektes wie den Elektrocarport oder die Tatsache, dass unter dem Haus Sonnenwärme über lange Zeit gespeichert werden kann.
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Das größte Solarboot der Welt und Deutschlands größtes schwimmendes Klimahaus in Hamburg |
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Solare Autonomie: Innovative Forschungsprojekte zur Nutzung der Sonnenenergie Bilddatenbank
Am 6. Mai wurde in Hamburg als Auftakt des Zwischenpräsentationsjahres der IBA Hamburg die Ausstellung IBA at Work in dem schwimmenden Gebäude IBA DOCK eröffnet. Die TÛRANOR PlanetSolar, das größte Solarboot der Welt, begleitete die Veranstaltung. Die ambitionierten Projekte beweisen, dass solare Autonomie sowohl im Immobilien-Bereich als auch in der Mobilität möglich ist: Die innovative Energieversorgung des IBA DOCKs ist eine Lösung von IMMOSOLAR. Als Partner des Projektes PlanetSolar ist IMMOSOLAR auch im Bereich der solaren Mobilität engagiert.
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Solare Autonomie zu Land und zu hoher See |
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Anti-fossile Energiesysteme für Gebäude und solare Mobilität: IMMOSOLAR und PlanetSolar zeigen wie es geht. IMMOSOLAR kooperiert mit PlanetSolar. Bilddatenbank
Das Energieunternehmen IMMOSOLAR ist offizieller Partner von PlanetSolar. Anlässlich der Eröffnung des IBA DOCKs, dem derzeit größten schwimmenden, CO2 neutralen Gebäude, präsentieren die beiden Kooperationspartner IMMOSOLAR und PlanetSolar im Mai 2010 in Hamburg eine zweite Superlative: Das größte Solarboot der Welt.
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IBA DOCK – Die Technik |
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Mitten in der Metropole Hamburg gibt es einen einzigartigen Schauplatz der Kreativität, der Chancen und Gegensätze: Die Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel sowie der Harburger Binnenhafen werden Schauplatz der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Neben den Leithemen „Metrozonen“ (Entwicklung der inneren Stadtränder) und „Kosmopolis“ (Entwicklung der internationalen Stadtgesellschaft) hat sich die IBA die „Stadt im Klimawandel“ auf die Fahnen geschrieben, mit dem Ziel einer CO2-neutralen Stadtentwicklung. In diesem Rahmen sollen Projekte realisiert werden, bei denen die erneuerbaren Energien ein breites Anwendungsgebiet finden. Wichtig ist nicht der Symbolcharakter, sondern die Übertragbarkeit der eingesetzten Technologien auf kommerzielle Bauten.
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IBA DOCK – Das schwimmende Klimahaus |
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 Warum eigentlich Erdöl verbrauchen und die Umwelt verschmutzen, wenn selbst in Norddeutschland die Sonnenenergie zum Heizen reicht? Stellen Sie sich vor, Sie leben und arbeiten in Häusern, die keinen Tropfen Öl zum Heizen brauchen. Zukunftsmusik? Von wegen: Mitten in Hamburg entsteht gerade das größte schwimmende Bürohaus in Deutschland. Das besondere: Das Gebäude benötigt für die Heizung selbst im tiefsten Winter kein Gas oder Öl. Und so widersprüchlich es klingt: Im Sommer kann die Sonnenkraft das Haus sogar angenehm kühlen. Doch nicht nur Heizung und Kühlung, auch die Warmwasserbereitung des Objektes wird komplett über erneuerbare Energien erreicht.
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Solarthermie auf der Insel Rügen |
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Tradition und Moderne verbinden prachtvolle Bäderarchitektur und innovative Solarthermieanlagen. Kosten sparen und dabei Gäste gewinnen: Die Ferienwohnungen „Fortuna“ im Ostseebad Sellin kommen zu fast zwei Dritteln der Gesamtenergie mit erneuerbaren Energien aus / Bilddatenbank Wer in Deutschland ganz besonders viel Sonne abbekommen möchte, fährt in den Nordosten auf eine der Ostseeinseln. In den Sonnenscheinbilanzen der Wetterdienste liegen insbesondere die Orte auf den Inseln Hiddensee und Rügen regelmäßig vorne. Während sich bei wechselhaftem Wetter auf dem Festland starke Wolken bilden, bleibt es auf den Inseln meist weniger bewölkt und sonnig — und das vor allem im Sommer. An manchen Tagen verwöhnt die Sonne die Gäste 16 Stunden lang. Etwa 1800 Sonnenstunden pro Jahr kommen so auf Rügen zusammen. Zum Vergleich: Der Mittelwert der Sonnenscheindauer in Deutschland liegt bei etwa 1550 Stunden. Von der vielen Sonne auf Rügen profitieren nicht nur die Gäste, sondern auch die Hoteliers und Besitzer von Pensionen und Ferienwohnungen: Wer jetzt die Wärme der Sonne einfängt und die Energie clever nutzt, spart nicht nur Geld, sondern signalisiert seinen Gästen auch Umweltbewusstsein und Engagement für die Region. Gerade in den Ostseebädern mit ihren prachtvollen Bauten im Bäderarchitekturstil ergeben sich viele reizvolle Möglichkeiten, die stilvoll verspielten Villen mit modernster Energie-Technologien auszustatten.
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Wörther See: Wellness mit Solarthermie... |
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...und Panoramablick auf die Berge / Bilddatenbank
 Wellness und Umweltbewusstsein wird in vielen Hotels am Wörther See in Kärnten groß geschrieben. Unterstützt von attraktiven Fördergeldern entstand im frisch renovierten Hotel Marco ein moderner Wellnessbereich, der nun sehr kosteneffizient mit einer solarthermischen Anlage von IMMOSOLAR beheizt wird. „Andere reden über Ideen, Velden setzt sie um“, steht in einer Tourismusbroschüre der Stadt Velden, einer der bekanntesten Ort am Wörther See in Österreich. Seit 2004 nennt sich Velden „Klimabündnisgemeinde“, Ende April 2009 initiierte Velden zusammen mit klima:aktiv und dem Lebensland Kärnten Österreichs größtes e-Mobilitätsprojekt. Überall in der Stadt lassen sich nun elektrische Roller und e-Fahrräder mieten und an e-Tankstellen aufladen. Damit will die Stadt weiter bei klimabewussten Touristen punkten.
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Solarthermie in spanischen Hotels |
Solarenergie: Immosolar hat auf Basis von thermischen Solarkollektoren, Fußbodenheizung, Regulier- und Akkumulationssystemen drei Anlagen entwickelt, die bedeutend zur Einsparung von Energie und Kosten beitragen und so den Grundstein zum zukünftigen Energiemanagement von Gebäuden bilden.BilddatenbankDrei Hotels in verschiedenen Regionen Spaniens wurden nun auf diese Weise modernisiert: Immosolar installierte in allen drei Gebäuden Systeme, die nun jährlich über 100.000 kg weniger CO 2 in die Atmosphäre ausstoßen. Eines dieser Hotels ist das Hotel FrontAir Congress in San Boi de Llobregat, unweit des Flughafens von Barcelona. Das neu errichtete 4-Sterne-Haus hat eine Kapazität von 229 Zimmern. Das Energiemanagement des Gebäudes basiert auf einer Kombination von Solarenergie, Erdwärme und Erdgas. 21 Prozent dieser Energie stammen aus erneuerbaren Energiequellen, aus einer Kombination von Solarkollektoren und Speichersystemen zur Brauchwassererwärmung für das Gebäude.
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Solarenergie in portugiesischen Hotels |
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Eine Erfolgsgeschichte an der Algarve / Bilddatenbank
 Das Hotel Vasco da Gama an der Algarve kann heute im Hinblick auf die Nutzung von Solarenergie für die Erwärmung von Brauchwasser einen Erfolg für sich verbuchen. Mit diesem Projekt wurde beabsichtigt u. a. die Energiekosten für die Warmwassererzeugung für Zimmer, Küche und Waschküche um 70 bis 80 Prozent zu senken. Hier die Lösung für die Umsetzung des Projekts in diesem Hotelkomplex auf dem Monte Gordo und der daraus resultierende Mehrwert. Wie wir alle wissen, ist die Solarenergie auf das Engste mit dem Umweltschutz verbunden und trägt zur Reduzierung des Treibhauseffekts in der Atmosphäre bei. Portugal ist aufgrund seiner strategischen Lage eines der Länder, die am meisten von diesen Lösungen profitieren und macht davon Gebrauch. Es liegt nicht am fehlenden Nutzen, wie das Beispiel des Hotels Vasco da Gama auf dem Monte Gordo in der Algarve belegt. Das Projekt wurde vom Unternehmen Solmarketing, Lda., das für die Planung dieser Lösung verantwortlich zeichnet, entwickelt und durch die Solartechnologie von IMMOSOLAR, einer Firma, die Hochleistungskollektoren herstellt, unterstützt. Das Gebäude ist ein Beispiel dafür, dass sich die Investition in die Herstellung von Warmwasser über Solarplatten insbesondere in Hoteleinrichtungen, abgesehen von der Kosteneinsparung für Energie, in kürzester Zeit und unter wirtschaftlich günstigen Bedingungen amortisiert.
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Die Schöpfung bewahren mit erneuerbaren Energien |
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Die katholische Pfarrgemeinde Oberschwappach am nördlichen Rand des Steigerwalds in Bayern setzt konsequent auf eine Kombination aus Solarthermie und Geothermie. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die Betriebskosten erheblich. Geplanter Nebeneffekt: Das neue Pfarrheim versorgt nun auch die St. Barbara-Kirche nebenan mit Wärme aus der Sonne. Am 3. Oktober 2009 wird das neue Pfarrzentrum feierlich eingeweiht.Bilddatenbank Immer mehr Kirchengemeinden in Deutschland befassen sich aktiv mit dem Thema Klimaschutz. Kirchen, Altenheime, Behindertenwerkstätten, Kindergärten und Gemeindehäuser zunehmend ökologisch und energetisch saniert. Da in der Regel die Kirchen den Löwenanteil der Investitionen übernehmen, stellt sich schnell die Frage, welche energiesparenden Maßnahmen aus nachhaltiger und finanzieller Sicht durchgeführt werden sollten. Die Verantwortlichen der katholischen Kirchenstiftung Oberschwappach im bayerischen Knetzgau suchten lange nach einem ökologisch vertretbaren Heizsystem. Nach Abwägung verschiedener Alternativen entschied sich die Kirchenverwaltung beim Neubau des Pfarrheimes direkt neben der Kirche mit einem konsequent energiesparenden Gebäude die Sonnenenergie effizient einzufangen und zu nutzen — ganz im Sinne der Grundsatzerklärung der Bayerischen Klima-Allianz, in der die bayerischen Bistümer, die Evangelisch-Lutherische Kirche sowie die Bayerische Staatsregierung eindringlich den Einsatz nachhaltiger Energien empfehlen, um die Umwelt zu schützen und um die Schöpfung zu bewahren.
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