Vertriebszentrum STIHL, Österreich

Kurzbeschreibung Projekt:
Neubau eines STIHL Vertriebszentrums für Österreich, ein Logistik- und Schulungszentrum in Vösendorf bei Wien. Die Vision von Heinz Peter Stoessel (Conceptional Design und Abwicklung des gesamten Genehmigungsplanungsverfahren) war in diesem Projekt, eine ganzheitliche Energielösung zu entwickeln, mit einer Neuformulierung von „State of the Art“ für gewerbliche Bauten. Diese Zielsetzung konnte in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Stihl GmbH Österreich und der Immosolar Alpina GmbH Österreich als Technologiepartner im Jahr 2010 erfüllt werden. Das Resultat kann sich sehen lassen. Maximale Reduktion der Betriebskosten und ein CO2-freier Betrieb, wird durch die Kombination von höchst innovativen Technologien möglich. Mit intelligenten Komponenten sowie hoher Funktionalität, beginnend mit dynamischen Simulationsberechnungen, hochwertigen Materialien vom Erdspeicher unter dem Gebäude, Solarthermie, Wärmepumpen, Pufferspeicher bis hin zu einem EMS EnergieManagementSystem, kann ein regenerativer Energieanteil bis zu 88 % realisiert werden; der verbleibende Strombedarf für die Wärmepumpen von rund 12 % kann aus einer Photovoltaikanlage oder durch Verwendung von grünem Strom bilanziell gedeckt werden. Es ist somit die Energieversorgung für Heizen-Kühlen-Lüften zu 100% mit regenerativen Energien möglich.

Aufgrund des hohen Innovationsgrades und der technischen und ökonomischen Multiplizierbarkeit wurde dem Projekt im Dezember 2010 im Rahmen der Förderaktion/des Programms „Solarthermie – Solare Großanlagen“ durch das Präsidium des Klima+Energiefonds `Relevanz , Qualität und das ökonomische Potenzial auf Basis des Förderprogramms´ zugesprochen, verbunden mit einer einjährigen wissenschaftlichen Begleitforschung durch das AIT (Austrian Institut of Technology - Wien).

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OBI Baumarkt, Graz, Österreich

Kurzbeschreibung Projekt:
Neubau eines OBI Baumarktes in Graz Nord. IMMOSOLAR leistete hier als Technologie- und Planungspartner von Heinz Peter Stoessel (Energy Conceptional Design) einen entscheidenden Beitrag zur Konzeption einer innovativen Energielösung. Die Projektart „Verkaufsmarkt mit Heizbedarf für eine Großfläche von 10.500 qm“ stellte dabei eine besondere Herausforderung für den größtmöglichen Einsatz regenerativer Energien dar. In enger Zusammenarbeit mit OBI International entstand ein wegweisendes Resultat mit Beispielcharakter für Vergleichsobjekte: Die Leistung der Wärmepumpen wurde hier durch ein besonderes Management der nutzbaren erneuerbaren Energien optimiert, denn die Energie zur Heizleistung wird nicht nur über 360 qm Kollektorfläche sondern auch über das Erdreich zugeführt. Der von IMMOSOLAR konzipierte und installierte Erdsolespeicher schöpft die nutzbaren Temperaturen des Erdreiches aus und dient dem Gebäude damit als zusätzliche natürliche Wärmequelle. Der regenerative Anteil am Energiebedarf konnte so auf 84% angehoben werden. Im wirtschaftlichen Ergebnis bedeutet dies eine maximale Absenkung der Betriebskosten mit einer Einsparung von 650.000 kWh pro Jahr und im Hinblick auf die Umweltschonung können Einsparungen von CO2-Emissionen von 248.000 kg CO2/a verbucht werden. Aufgrund des hohen Innovationsgrades und der technischen und ökonomischen Multiplizierbarkeit wurde dem Projekt im Dezember 2010 im Rahmen der Förderaktion/des Programms „Solarthermie – Solare Großanlagen“ durch das Präsidium des Klima+Energiefonds `Relevanz , Qualität und das ökonomische Potenzial auf Basis des Förderprogramms´ zugesprochen, verbunden mit einer einjährigen wissenschaftlichen Begleitforschung durch das AIT (Austrian Institute of Technology - Wien).

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EasyLife Schütz, Österreich

Kurzbeschreibung Projekt:

Die Firma EasyLife Schütz errichtet ihren neuen Firmenstandort in Form eines Bürogebäudes samt Betriebshalle. Das Projekt verspricht eine neuartige solare Ausnutzung. In erster Linie wird die Solarenergie für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt, wie es in herkömmlichen Systemen auch der Fall ist. In unserem System wird allerdings die Solarenergie stufenweise abgeladen. Hohe Temperaturen werden für die Warmwasserbereitung genutzt, mittlere Temperaturen für die Heizungsunterstützung und niedrige Temperaturen kommen dem Erdspeicher zugute. Der Erdspeicher, welcher unter dem Gebäude errichtet wird, stellt dann wieder die Quelle unserer Wärmepumpe dar. Dadurch dass dank der solaren Beladung das Erdreich eine höhere Temperatur als im normalen Fall hat, arbeitet die Wärmepumpe sehr effizient und braucht wenig Strom. Wir rechnen mit einem Solaranteil von ca. 82-88% des Gesamtenergiebedarfs. Im Kühlfall dreht sich der Wärmepumpenkreislauf einfach um. Der elektrische Aufwand der Anlage wird über eine Photovoltaikanlage bereitgestellt. Somit ist das Gebäude Energieneutral. Mehr: Referenzblatt - Referenzblatt in Druckqualität

 

MS TÛRANOR PlanetSolar

Kurzbeschreibung Projekt:
Die „TÛRANOR PlanetSolar“ ist das größte Solarboot der Welt. Mit rund 500 m2 Solarmodulen soll sie auch ohne direkte Sonneneinstrahlung mehrere Tage navigieren können. Die „TÛRANOR PlanetSolar“ trägt die Botschaft von den effizienten Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien sinnbildlich „um die Welt“: Ihre Leistungsfähigkeit bei einem Langzeiteinsatz wird erstmals auf einer Weltumrundung, die für 2011 geplant ist, erprobt. Auf der voraussichtlich 160 tägigen Fahrt sollen neue Erkenntnisse zu solarer Energie im mobilen Einsatz gewonnen werden.
Der Name TÛRANOR heißt übersetzt „Die Kraft der Sonne“ und ist abgeleitet aus der Roman-Trilogie „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien. Mehr Informationen unter www.planetsolar.org und www.solar-mobility.org.
Mehr: Referenzblatt - Animation - Aktuelle News - Presse

 

Energiehauspark - Haus Scala, Österreich

Kurzbeschreibung Projekt:
Der Energiehauspark präsentiert energieeffiziente Lösungen für den Hausbau. Mit dem Bau des Küchenstudios „Scala“ wurde die Möglichkeit genutzt, eine EnergyManagement-Anlage öffentlich zugänglich zu zeigen. Das Gebäude wird von der Anlage über eine Fußbodenheizung und Deckenkühlung temperiert. Durch eine in die Südfassade integrierte 5 kWp Photovoltaikanlage, ist das Gebäude energieneutral. Das System kann über WebControl fernüberwacht werden und bietet mit dem Touchpanel im Schauraum weitere detaillierte Informationen für Interessenten.
Mehr: Referenzblatt

 
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